SENSOMOTORICS Kurs

Gruppenkurs SENSOMOTORICS nach Beate Hagen® - Somatic Education

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Sie lernen in diesem intensiven Kurs ihren Körper kennen und die Möglichkeiten sich selbst zu helfen. Sie erfahren die Zusammenhänge zwischen Muskelspannung und sensomotorischer Amnesie. Sensomotorische Amnesie ist eine Fehlsteuerung der motorischen/sensorischen Gehirnanteile, die sich auf eine länger anhaltende Verkürzung und Fehlspannung der Muskulatur gründet.
Thomas Hanna hat dies bei seinen ausgiebigen neurophysiologischen Studien entdeckt und ist damit seiner Zeit immer noch weit voraus. Er entwickelte eine Körpererfahrungsmethode, die es ermöglicht die fehlgesteuerten Feedbacksysteme zwischen Gehirn und Muskulatur wieder zurück zu erinnern. SENSOMOTORICS beruht auf Thomas Hanna der dies Somatic Education nannte. Leider ist er 1990 tödlich verunglückt und konnte deshalb dieses Konzept nicht mehr weiterentwickeln. Beate Hagen, die zu dieser Zeit bei einem nahen Schüler das Konzept erlernte entwickelte dieses jedoch auf geniale Weise weiter, sodass uns heute ein sehr erfolgreiches Konzept zur Behandlung von fehlgesteuerten Muskelspannungen zur Verfügung steht.

Im Moment findet kein Kurs statt. Bei Interesse schreiben Sie bitte an oben stehende Email Adresse


Seminar mit 12 Unterrichtseinheiten
Kursort: RegenaPhysioTherapie, Praxis für Osteopathie, Physio.- & Schmerztherapie, Prymstraße 1, 97070 Würzburg

Wer kann diesen Kurs belegen?

Sie sollten sich einigermaßen bewegen können, Sie sollten auf einer Matte liegen können und keine allzu starken Schmerzen beim Liegen- in Rücken und Bauchlage haben.
Der Kurs ist für jede Altersgruppe geeignet, wenn Sie die oben genannten Kriterien erfüllen.
Sollten Sie dies nicht können, aber gerne doch die Übungen kennenlernen, sollten Sie therapeutische Einzelsitzung buchen.

Welche Kosten?

Dieses Kurangebot ist nur komplett möglich und kostet 200,-€

Mobil: 0160 53 89 0 99 direkt bei André Bechtel
für Rückruf bitte eine Nachricht auf die Mailbox sprechen.
Fax. 09 31 - 35 44 6 30

Nach der verbindlichen Anmeldung bekommen Sie die Teilnahmebedingungen und Kontodaten mitgeteilt.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Ich freue mich auf Sie
Mit herzlichen Grüßen

André Bechtel


André Bechtel

Behandlungsablauf Osteopathie

info

Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?

Nach der gründlichen Anamnese, bei der mir der Klient wichtige Vorerkrankungen und aktuelle Beschwerden berichtet, stelle ich noch genauere Fragen die das gesundheitliche Problem eingrenzen könnten.
Die Inspektion umfasst die Alltagshaltung, die Symmetrie des Körpers und physiologische oder pathologische Veränderungen.
Durch aussagekräftige Bewegungstests kann ein Problem meist schnell identifiziert werden. Wichtig ist mit hierbei auch, dass der Klient auch selbst seinen Körper wahrnehmen lernt und kein Passivitätsgefühl bei Ihm entsteht. Denn durch die eigene Wahrnehmung einer Störung (damit meine ich nicht den Schmerz der oft die "Spitze des Eisbergs" ist), als ersten Schritt, kann sich Gesundheit wieder entwickeln.

Nach diesen Tests und der Bewusstmachung des momentanen Körpergefühls erfolgen weitere Untersuchungen mit den tastenden Hände, damit Fehlspannungen und tiefere Bewegungsdefizite durch Störungen der Eigenbewegung von Strukturen erfahrbar werden. Dadurch kann ein Bild entstehen, wie sich eine Störung ausbreitet oder in welchem Körperbereich diese Dysfunktion entstanden sein könnte.
Die Behandlung besteht anfänglich aus Impulsen und der Reflektion was diese im Körper bewirken. Dadurch können weitere diagnostische Informationen gewonnen werden. Ist das Problem erkannt und die Zusammenhänge erforscht, können meist in weiteren Sitzungen gezielte therapeutische Eingriffe oder sogenannte "Stillpoints" gezielt die Selbstheilungskräfte unterstützen. Diese Selbstheilungskräfte benötigen Ruhe und Entspannung und ein Fließen der Körpersäfte um die Gesundheit im Körper wieder zu etablieren.
Dieses kann auch eine Weile dauern und entspricht auch nicht unbedingt immer den Vorstellungen des Klienten der natürlich schnell wieder schmerzfrei und am besten vollständig gesundet der Praxis entspringen möchte. Denken Sie dabei bitte an die "Spitze des Eisberges" wobei der Therapeut oft tief durchatmend den großen unsichtbaren Teil verspürt.

Nach der Sitzung ist es mir wichtig die relevanten Tests noch einmal zu wiederholen, sogenannte Re-Tests, um den Erfolg der Maßnahmen festzustellen. Dabei soll auch der Klient seinen Körper wieder wahrnehmen um evtl. Veränderungen zu erfahren und zu integrieren

Bei der nächsten Sitzung soll der Klient dann berichten welche Veränderungen er erlebt hat und wie lange sie angehalten haben. Daraus lassen sich dann erneut diagnostische Schlüsse ziehen.    

Es erfolgen wieder einige relevanten Tests um den momentanen Stand und Veränderungen wahrzunehmen. So ergibt sich ein ständiges Feedback aus Behandlung und Reflektion, welches meist zu einer nachvollziehbaren Besserung führen kann.

Sollten die osteopathischen Behandlungen keine länger anhaltenden Besserung bringen und sich Hinweise auf eine Erkrankung oder Störung ergeben die von einem Arzt näher untersucht werden sollten, empfehle ich eine entsprechende Konsultation, wobei ich erfahrungsgemäß feststellen muss, dass sich leider oft die bildgebende Apparatemedizin und Blutuntersuchungen der tastenden Hand gegenüber im Nachteil befinden. Meist können in ärztlicher Hand nur stärkere Veränderungen der Struktur diagnostiziert werden, aber selten funktionellen Störungen solange sie noch kompensiert werden. Insoweit ist eine gute Zusammenarbeit zur Früherkennung von Funktionsstörungen mit entsprechend gut ausgebildeten Ärzten immer Willkommen. Aussagen allerdings auch von Fachärzten, da ist nichts, nur weil z.B. ein Ultraschallbild keine Aufschlüsse gibt, lösen bei mir nur Kopfschütteln aus. Würde der entsprechende Arzt einmal tiefergehend tasten, würde er das sicher nicht behaupten. Deshalb freue ich mich über eine respektvolle Zusammenarbeit mit Ärzten im gemeinsamen Interesse des Patienten/ Klienten.

Muskeltraining

30 superman vector free cliparts that you can download to you 30Muskeltrainig und Fitness Studio

Physiotherapeut Andr BechtelVielen Menschen wird empfohlen ihre Muskeln aufzubauen. Sie seien zu schwach und dies sei die Ursache ihrer Schmerzen.
Erfahrungen von Thomas Hanna und Beate Hagen SENSOMOTORICS nach Beate Hagen© belegen aber, dass selten ein Muskel wirklich zu schwach ist. Er ist eher wie blockiert, z.T. bewußt vom Gehirn auf schwach gestellt um größere Schäden zu vermeiden. Oder es besteht eine sensomotorische Amnesie.

Ein Gelenk funktioniert immer mit einem oder mehreren Spielern und Gegenspielern. Ist dieses Gleichgewicht gestört kommt es zu einseitigen Spannungen und einem vermehrten Zug in eine Bewegungsrichtung. Der entsprechende Gegenspieler ist dann schwächer. Diese Reaktion eines Spielers sich zu verkürzen kommt durch ein reflexartiges Muster. Dieses ist in uns Menschen seit der Geburt angelegt. Es dient dazu auf unsere Umgebung angemessen zu reagieren. Überwiegt jetzt zum Beispiel das Reflexmuster Zusammenziehen = Schutzmuster, spannen alle Beugemuskeln, also auch die Bauchmuskeln vermehrt an. Die Strecker haben es jetzt viel schwerer gegen die Schwerkraft und die angespannten Bauchmuskeln anzuarbeiten. Der Orthopäde sagt nun: " Ihre Rückenmuskeln sind zu schwach sie müssen ins Fitnesscenter." Wenn Sie überlegen, was Sie bisher gehört haben, können Sie selbst zur richtigen Antwort gelangen.
Wie wäre es statt dessen die Bauchmuskeln von ihrer starken Anspannung zu befreien? Wäre das nicht der einfachere Weg? Anschließend sind Ihre Rückenmuskeln wieder voll leistungsfähig, denn jetzt können sie ihre eigentliche Aufgabe den Körper gegen die Schwerkraft aufrecht zu halten wieder bewältigen. 

Im anderen Fall verursachen Sie eine höhere Spannung beider Spieler, es entsteht ein Kampf, wobei das Gleichgewicht immer wieder da oder dort hin tendiert, also Richtung Bauchmuskulatur oder Rückenmuskulatur. Dadurch wird der Druck auf die Gelenke so groß, dass vermehrter Verschleiß oder auch Bandscheibenschäden entstehen können. Natürlich entsteht das nicht immer, unser Körper ist unglaublich anpassungsfähig und die betroffenen Strukturen passen sich an, wenn sie können! Der Tribut ist aber ein vermehrter Energiebedarf der uns schneller erschöpfen kann oder auch zu Minderversorgung anderer Organe z.B. der Leber führen kann. Zusätzlich fallen durch den Kampf der Spieler und Gegenspieler auch vermehrt Säure und Stoffwechselendprodukte an, die wiederum zu unspezifischen Schmerzen durch Entzündungen und Reizungen von Zellgewebe führen können.

Den Kreislauf des Aufrüstens der Muskelpartien können Sie beenden, indem Sie und vor allen Dingen Ihr Gehirn wieder lernt ein vernüftiges Gleichgewicht der Spieler herzustellen. Eine Möglichkeit dafür finden Sie hier.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 

André Bechtel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

André Bechtel

 

Sensomotorics Fachartikel in Physio Therapie

FachartikelCoverSomatic Education / Sensomotorics

Erfahrungen mit krampfartigen Muskelschmerzen bei Spastik nach Apoplex und Sturz

Autor: André Bechtel


Anamnese: Patientin 55 Jahre, starke Schmerzen und starke Spastik nach zweimaligem Apoplex (Schlaganfall) 2010 und 2011 und Sturz 2011.
Vorgeschichte:
Nach stationärem Aufenthalt in der Uniklinik Würzburg erfolgte eine Reha, die zu einerersten Besserung führte. Nach dem zweiten Apoplex kam dann noch ein Sturz hinzu. Nach diesem traten zunehmende krampfartige Schmerzen auf, die selbst durch die dann durchgeführten physiotherapeutischen Behandlungen nicht gelindert werden konnten. Nachts wachte die Patientin auch wegen der Krämpfejede Stunde auf.Auf weitere Empfehlung gelangte diese Patientin schließlich an unsere Praxisadresse. Die Behandlung erfolgte nach der Methode Sensomotorics, die auf der Hanna'schen Somatic Education basiert und die von Beate Hagen auch in Kursen beim VPT bekannt gemacht wird. Die Behandlungsfrequenz beträgt zweimal die Woche jeweils 90 Minuten. Sensomotorics arbeitet mit dem Gehirn, und es gilt hier:„Alles was leicht ist, ist richtig. Alles was richtig ist, geht leicht." Wohlbefinden ist für das Gehirn die beste Voraussetzung zum Lernen.
1. Behandlungstag:
Die Inspektion ergab folgendes Bild (Abb. 7):stark innenrotierter Arm und Abduktions-
stellung des Oberarmes. Der Faustschluss war unmöglich. Laufen mit stark spasti-
schem Gangbild. Flexion im Ellbogen nur max. 45° möglich. Extension nur unter An-
strengung und Schmerzen möglich. Hand zu-Mund-Führen nicht möglich, ln-die-
Haare-Fassen nicht möglich.
Palpation: lm Bereich des Oberarmes fanden sich hoch gespannte Bizepsmuskeln
und im Bereich der Unterarmmuskeln radiale und ullnare Rotatoren, die schon auf
leichte Berührung sehr schmerzhaft reagierten. Das Schulterblatt ließ sich nur ge-
ringfügig bewegen. Die Lagerung (Abb. 2) erfolgte in möglichst entspannter Position. In diesem Fall in Seitenlage mit Warmpackung auf den betroffenen Arm und im Bereich derTaille.
lm ersten Schritt führte Kinetic Mirroring zu einem spürbaren Nachlassen der Spannung. Es erfolgt ein Annähern von Ursprung und Ansatz der kontrahierten Muskeln, also auch in das Spastikmuster. Eine erste Erleichterung der Schmerzen setzte nach ca. 10 Minuten ein. Die anschließende minimale vorsichtige Pandiculation des Schulterblattes aus allen freien Richtungen brachte eine stetige Bewegungserweiterung. Bei Pandiculation handelt es sich um eine
Neuprogrammierung der dauergespannten Muskeln, die Thomas Hanna entwickelt hat. Das Ergebnis nach 90 Minuten sanfter Sensomotorics-Behandlung sehen Sie auf Abb 3. Meine Erfahrung dabei ist, dass der Tonus der Schulterblattmuskulatur ganz enorm zu Spannungssenkung der brachialen Muskeln
Abb. 3 beiträgt. Die Abduktionshaltung löste sich. Der Ellbogen befand sich noch in leichter Flexíonshaltung. Die Hand konnte noch nicht geschlossen werden. Die Körperhaltung war wesentlich entspannter. Zu diesem Zeitpunkt gab die Patientin an, dass „Tonnen von Gewicht vom Arm abgefallen
sind". Was durch das Unkenntlichmachen Abb. 2 der Augen kaum zu sehen ist, ist der völlig veränderte Gesichtsausdruck von starker Anspannung zu einem entspannten und hoffnungsvollen Blick.
2. Behandlungstag:
Anamnese:
Die Patientin berichtete schon von zunehmender Erleichterung. Der Schmerz war nicht mehr so krampfartig und trat fast nur in größeren Abständen auf. Eine weitere Erleichterung und Stabilisierung der Bewegungsfreiheit und Spannungssenkung trat ein.
3. Behandlungstag: Patientin hatte wieder vermehrte Abduktionshaltung und etwas vermehrten Spasmus. Bei Nachfrage, was sie die letzten Tage erlebt hatte, gab sie an, dass sie mitten im Umzug und Wohnungsauflösung sei und einiges eingepackt hätte. Vermutlich führte dies im Moment noch zu einer massiven Überlastung. Die Behandlung erfolgte wieder in entspannter Lagerung, die sich zum ersten Mal auf die bisher nicht tolerierte Rückenlage ausdehnen konnte (Abb. 4). Beim Abschlussbefund demonstrierte mir die Patientin, dass der Faustschluss wieder möglich sei (Abb. 5). Die Flexion hatte sich
wesentlich gebessert (Abb. 6). Hand-zu-Mund-Führen War wieder möglich (Abb. 7).
4. Behandlungstag: Hier stabilisierten sich die Ergebnisse. Nach dem 5. Behandlungstag veränderte sich zusehends das Stimmungsbild der Patientin. Haare halten und hochbinden, essen mit der linken Hand hatten sich schon verbessert. Es bestand noch eine deutliche tiefe Angst vor erneuten starken Schmerzen, da nach Monaten des Schmerzempfindens diese lnformation im Muskelgewebe manifestiert sein kann. Dies führte bei jeder vermehrten
Anspannung des Nervensystems zu Verkrampfungen. Die Patientin wurde dann jeweils ganz unruhig und versuchte, durch Positionsänderung den Arm wieder zu entspannen.Trotzdem waren die Krämpfe in derfrüheren Form nicht wieder aufgetreten. Die Hand konnte siejetzt besser einsetzen. Die Außenrotation des Ellbogens erhielt zu sehends mehr Spielraum.
Palpation: Die Muskelanspannung in Ruhespannung hatte deutlich nachgelassen. Die nächsten Ziele waren nun, die Extension und Außenrotation des Ellbogens deutlich zu verbessern. Über das Lösen der diagonalen Muskelketten Bauch-, Brust- und Rückenmuskeln erreichten wir eine verbesserte Extension
und Außenrotation. Diese großen Muskeln wie M. latissimus dorsi, die abdominalen und pectoralen Muskeln, welche die IR des Armes verursachen, wurden dabei in der Spannung herabgesetzt. Am Anfang jedoch stand wieder die Behandlung und die Befreiung des Schulterblattes. Beides geschah durch Pandiculation. Das sind leichte Widerstände, die derTherapeut in die Verlängerung des muskulären Antagonisten gibt. 

Auszug...









 

 

 

  • Veröffentlicht: Samstag, 03. Juni 2017 19:33
  • Geschrieben von André Bechtel
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André Bechtel
Osteopath / Masseur / Physiotherapeut / sektoraler Heilpraktiker in Physiotherapie

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Staatlich anerkannter Osteopath in Hessen, (Mitglied im VOD - Verband Osteopathen Deutschland)

 

in Mainz/Rh 1961 geboren, absolvierte ich nach dem Abitur das Staatsexamen an der Berufsfachschule Boppard für den Beruf des Masseurs und Kneipp Bademeisters. Nach 20 jähriger Tätigkeit in ganzheitlich arbeitenden Klinik und Praxen, sammelte ich umfassende Kenntnisse über die unterschiedlichen Ursachen von Erkrankungen und Störungen der Gesundheit des Menschen. 2007 dann Staatsexamen der Physiotherapie in Neustadt an der Weinstraße, mit der anschließenden Eröffnung der Praxis für Schmerz-und Physiotherapie.

Von 2011-2015 studierte ich nebenberuflich die Osteopathie am College Sutherland Wiesbaden das 2015 in einem erfolgreichem Staatsexamen für Osteopathie in Hessen endete.

Seit 2002 begann ein zunehmendes Interesse und eine intensive Auseinandersetzung mit Somatic Education, das in Deutschland von Beate Hagen als von Ihr weiterentwickeltes Sensomotorics angeboten wird. 2011 befasste ich michh ebenfalls sehr gründlich mit dem von Ihr angebotenem Intensivkurs. Seit dem sind durch eine fruchtbare Zusammenarbeit weitere Erfahrungen und zielgerichtete Behandlungsmöglichkeiten entstanden. In der Zwischenzeit hat ein Kurs Sensomotorics Mattentraining für Therapeuten und Ärzte zur Selbsterfahrung stattgefunden.


Publikationen: Veröffentlichung in der Fachzeitschrift des VPT

in der Physio-Therapie in Theorie und Praxis mit einem Behandlungsbericht über die Anwendung von Sensomotorics bei neurologischen Störungen und spastischer Muskulatur. Eine Reihe weiterer Erfahrungsberichte auf der eigenen Webseite.

Bewertungen auf Jameda

Infos Osteopathie

Fortbildungstätigkeiten

Lehrgänge für Therapeuten

 

SENSOMOTORICS

Sensomotorics Startreflex Übung 3 nach Beate Hagen auf Grundlage von Thomas Hanna

SENSOMOTORICS

Sensomotorics Startreflex Übung 4 nach Beate Hagen auf Grundlage von Thomas Hanna

SENSOMOTORICS

Sensomotorics Startreflex Übung 5 nach Beate Hagen auf Grundlage von Thomas Hanna

SENSOMOTORICS

Sensomotorics Stopreflex Übung 1 nach Beate Hagen auf Grundlage von Thomas Hanna

SENSOMOTORICS

Sensomotorics Stopreflex Übung 2 nach Beate Hagen auf Grundlage von Thomas Hanna

SENSOMOTORICS

Sensomotorics Stopreflex Übung 2 nach Beate Hagen auf Grundlage von Thomas Hanna

Über Uns

RegenaPhysioTherapie
Bechtel & Schirmacher GbR

Prymstraße 1
97070 Würzburg
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

André Bechtel Osteopath mit Staatsexamen in Hessen und HP für Physiotherapie hat sich auf Schmerztherapie und Osteopathie spezialisiert und behandelt auch gesetzlich Versicherte mit Krankengymnastik. Frau Schirmacher behandelt als Physiotherapeutin und HP für Physiotherapie mit FDM und Liebscher & Bracht und auch gesetzlich Versicherte mit Krankengymnastk und manuelle Therapie
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